Am Sonntag, den 30.September fuhren wir nach Toronto ins Rogers Center um das letzte Baseballspiel der Saison zu sehen. Auch dieses Ereignis war wie jedes hier ein Einmaliges und bestimmt auch Unvergessliches. Die Baseball Mannschaft von Toronto heißt Blue Jays und sind gar keine so schlechte Mannschaft. Die Blue Jays haben auch das Spiel klar gewonnen, aber die gegnerische Mannschaft, die Devil Rays aus Tampa Bay waren auch so Halodries. Da hätte ich sogar zum Teil besser gespielt. Da es das letzte Spiel der Saison war, war auch dementsprechend einiges los. Wir hatten es ja nicht für Nötig gehalten Karten im Vorverkauf zu kaufen sondern sind mit gutem Gewissen auf gut Glück hingefahren um dort direkt Karten zu kaufen. Schlussendlich hatten wir dann aber nicht die Sitzplätze bekommen die wir erst wollten, sondern mussten uns somit mit der billigsten Kategorie auf eine der obersten Reihen zufrieden geben. Und glaubt mir, das war sehr sehr weit weg vom Spielfeld und das liegt daran da das Stadion sehr sehr groß ist. Da hatten wir eben sehr sehr viel Pech gehabt. Selbst vom CN Tower hätte man das Spiel besser gesehen!
Aber bevor der Catcher den Ball fängt hat natürlich der Batter, zu deutsch Schlagmann, die Chance dazwischen zu gehen und den Ball ins Feld zu schalgen. Geling es ihm den Ball wegzuschlagen, wird er automatisch zum Runner, das solltet ihr wissen auf deutsch! Okay zum Läufer. Solang der Ball nicht vom anderen Team unter Kontrolle gebracht wird, kann er von einer zur anderen Base laufen. Ist jedoch der Ball vor dem Runner an der Base angekommen, ist dieser aus. Ganz easy eigentlich, hat was vom Stöckchen werfen, nur das eben Menschen den Ball holen. Ja aber war trotzdem wirklich ganz interessant. Nur schade das es kein Homerun gegeben hat. Das ist aber auch schwer, denn da muss er es schaffen den Ball aus dem Spielfeld zu schlagen. Aber nicht zur Seite raus oder hinter sich, sondern nur in dem bestimmten Bereich. Dann muss er nicht mal mehr laufen, denn wenn der Ball weg ist schafft man es locker alle Bases zu passieren.
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